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Ocean Sounds Forschung und Schutz von Meeressäugern
Ocean Sounds hat sich der Erforschung von Meeressäugern, der öffentlichen Bildung und dem Schutz der marinen Umwelt gewidmet.
Im August 2005 wurde die Idee, wissenschaftliche Forschungen mit Bildung, Kunst und Tourismus zu kombinieren, von der Biologin Heike Vester realisiert und Ocean Sounds wurde in Norwegen gegründet.
Seit 2014 gibt es den gemeinnützigen Verein: Ocean Sounds e. V. mit den folgenden Zielen:
1. Forschung von Ocean Sounds
Konzentriert sich hauptsächlich auf die Biologie und Kommunikation von Meeressäugern, wie z. B. den Schwertwalen, Grindwalen und anderen Walen. Wir haben in diesen verschiedenen Bereichen gearbeitet: Lofoten (seit 2003), Chile, Patagonien (2008-2010) und in Raja Ampat (2019).
Die Forschungsergebnisse dienen als Grundlage, um ein größeres Verständnis zu erwerben und Schutz für das lebenswichtige und empfindliche marine Ökosystem leisten zu können.
2. Forschungszusammenarbeit
Wir kooperieren mit anderen Forschungseinrichtungen und Umweltorganisationen und geben ihnen Unterstützung. Wir helfen unseren Partnern mit unseren Erfahrungen und Ergebnissen; Damit versuchen wir, einen sanften und verantwortungsvollen Tourismus zu entwickeln oder uns dabei dem Tier- und Umweltschutz zu widmen.

Wir haben 3 Projekte:
Ocean Sounds Norwegen Hier begann alles im Jahr 2005 in einem kleinen Fischerdorf in Nordnorwegen auf den Lofoten. Wir sind dann nach Bodo umgezogen und erforschen Wale und Delphine im Vestfjord und auf den Lofoten während der Sommermonate.
Ocean Sounds Indonesien Nach unserem Besuch in Raja Ampat und dem Entdecken von mehr als 18 verschiedenen Meeressäugerarten, und werden unsere Arbeit mit anderen Organisationen vor Ort fortsetzen.
Ocean Sounds Deutschland Verarbeitet sich hauptsächlich mit der Wissensvermittlung von Ergebnissen aus unseren Feldarbeiten. In Deutschland haben wir die Möglichkeit, ein breites Publikum zu erreichen – weit weg von Meer und den Walen. Unser Ziel ist es, die Menschen näher mit dem Leben im Meer zu verbinden, weil vor allem Handlungen in Ballungsgebieten eine große Auswirkung auf die Gesundheit der Meere haben.
